Schlechte Mundgewohnheiten und Verfärbungen bei Milchzähnen

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Schädliche Mundgewohnheiten sollten unbedingt mit der richtigen fachlichen Unterstützung abgewöhnt werden

  • Daumenlutschen und Schnullerlutschen
  • Zungenpressen und falsches Schlucken
  • Lippenlutschen und Lippenbeißen
  • Nägelkauen
  • Mundatmung
  • Zähneknirschen bzw. Zähnepressen

Mit Hilfe verschiedener kieferorthopädischer Geräte und unter Anleitung des richtigen Facharztes können diese Gewohnheiten behandelt werden.

Verfärbungen bei Milchzähnen

Verfärbungen bei Milchzähnen können durch die Verwendung von Babyflaschen, Karies infolge von Zuckerkonsum sowie nach Stürzen oder Verletzungen auftreten.

In einigen Fällen können unabhängig von Karies bestimmte Bakterien im Mund in erhöhter Anzahl vorkommen und schwarze Flecken in der Nähe des Zahnfleischrandes verursachen. Diese Verfärbungen, die bis zur Pubertät anhalten können, lassen sich durch eine Politurbehandlung entfernen.

Warum entstehen Verfärbungen bei Milchzähnen?

Die bleibenden Zähne entwickeln sich zwischen dem 1. und 4. Lebensjahr. Während dieser Zeit können verschiedene Verfärbungen an den Zähnen auftreten. Auch die Einnahme von Eisenpräparaten kann bei Kindern Zahnverfärbungen verursachen.

Kinder sollten ihre Zähne mindestens zweimal täglich putzen. Durch regelmäßiges Zähneputzen können sich die Verfärbungen verringern. Falls die Flecken nicht verschwinden und Beschwerden verursachen, können sie vom Zahnarzt mit einem professionellen Reinigungs- und Poliergerät entfernt werden.